Dienstag, 13. August 2013

Blutspendetag bei EKF-diagnostic


Am Blutspendetag der 
EKF-diagnostic GmbH
rufen wir im Rahmen unserer 
Jugendsport Sponsoring Aktion
„ Mein Blut meiner Mannschaft“ 
- 1.000,- € für Eure Mannschaft
zur Blutspende auf.

Am Montag, 
den 2. September 2013,
von 13.00 - 17.00 Uhr,
in Barleben, Ebendorfer Chaussee 3

Wichtig!
Bitte den Personalausweis oder Reisepass mitbringen!

Unser Dankeschön für Ihre Spende!
Ein kleiner Imbiss, ein Kinogutschein und natürlich einen Stempel
für die angemeldete Mannschaft, die Sie unterstützen möchten.

Die Aktion wird begleitet von der
Uni-Blutbank Magdeburg
Leipziger Str. 44, Magdeburg        
Telefon 0391 6713939
www.blutspende-magdeburg.de

Ablauf einer Blutspende
Sie erhalten an der Anmeldung zur Blutspende ein Informationsblatt und einen Fragebogen zu Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte, den Sie bitte gewissenhaft ausfüllen. Auftretende Fragen können Sie mit dem untersuchenden Arzt klären.
Vor der ärztlichen Untersuchung werden Ihr roter Blutfarbstoffgehalt bestimmt (dazu reicht ein kleiner Pieks in das Ohrläppchen) und die Körpertemperatur gemessen. Der untersuchende Arzt klärt mit Ihnen im Gespräch alle auftretenden Fragen. Anschließend machen Sie es sich zur Blutspende auf einer unserer Spenderliegen bequem. Eine Krankenschwester führt nun die Blutentnahme durch. In nur ca. 10 Minuten haben Sie die für eine Blutkonserve benötigten 480 ml Blut gespendet. Nach einer kleinen Ruhepause gehen Sie in den Imbissraum, wo Sie in aller Ruhe eine Tasse Kaffee, Tee oder ein Kaltgetränk zu sich nehmen und eine Kleinigkeit essen.
Zwischen zwei Vollblutspenden soll ein Abstand von 12 Wochen bei Frauen und 8 Wochen bei Männern eingehalten werden. Für die Blutspende wird nur steriles Einwegmaterial verwendet.

Voraussetzungen für eine Blutspende
Bitte essen und trinken Sie vor der Blutspende ausreichend. 
Wir empfehlen ca. 1l Saft, Tee oder Wasser. 
Nachstehend kann nur auf eine kleine Auswahl wichtiger Kriterien für die Zulassung zur Blutspende eingegangen werden. In vielen Fällen ist eine eindeutige Aussage über die Spenderzulassung nur nach einem vertiefenden Arztgespräch und entsprechenden Untersuchungen möglich. Insofern können die nachfolgenden Kriterien lediglich der Orientierung dienen.
Altersgrenzen
Blutspenderinnen und Blutspender müssen mindestens 18 Jahre alt sein und dürfen vor Ihrer 1. Blutspende das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Dauerspender können bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres Blut spenden bzw. nach individueller ärztlicher Entscheidung auch länger.
Gesundheitszustand des Spendewilligen
Spendewillige müssen gesund sein. Erkrankungen schließen generell oder zeitweise von der Blutspende aus. Bei einigen chronischen Erkrankungen kann trotz Medikamenteneinnahme Blut gespendet werden (z. B. Bluthochdruck, wenn dieser gut eingestellt ist oder ein mit Tabletten behandelter Diabetes mellitus). In jedem Einzelfall wird durch einen approbierten Arzt bei der Blutspendeaktion individuell die Spendefähigkeit abgeklärt.
Medikamenteneinnahme
Regelmäßige bzw. gelegentliche Medikamenteneinnahme kann zu einer Nicht-Zulassung zur Blutspende führen. Sofern Medikamente eingenommen werden, geben Sie bitte den Namen der Medikamente und die verordnete Einnahme im Spenderfragebogen an. An dieser Stelle ist es leider nicht möglich, auf die Einnahme bestimmter Medikamente bzw. Medikamentengruppen einzugehen.
Auslandsreisen / Geburt, Aufenthalt im Ausland
Reisen in außereuropäische Länder bzw. die Geburt/das Aufwachsen in solchen Ländern können zu einem generellen Ausschluss bzw. einem zeitlich befristeten Ausschluss von der Blutspende führen. Die Länderliste mit den unterschiedlichen Entscheidungskriterien kann wegen des Umfangs und der Berücksichtigung auch kurzfristiger Entscheidungen hier nicht angezeigt werden.
In Ländern mit erhöhtem Malaria- oder Hepatitis-Risiko beträgt die Sperrfrist meist 6 Monate.Spendewillige, die sich zwischen 1980 und 1996 in der Summe aller Aufenthalte länger als 6 Monate in Großbritannien aufgehalten haben, dürfen nach den derzeitigen Bestimmungen in Deutschland nicht zur Blutspende zugelassen werden.
Impfungen
Nach Schutzimpfungen sind unterschiedliche Zeitabstände bis zur nächsten Blutspende einzuhalten, die von der Art der Impfung bzw. des verwendeten Impfstoffes abhängen. In vielen Fällen beträgt die Sperrzeit aber nur einen Tag. Es ist außerdem zu berücksichtigen, ob es zu Impfreaktionen gekommen ist.
Zahnärztliche Behandlung
Eine allgemeine zahnärztliche Kontrollbehandlung und einfache Füllungen verhindern nicht direkt eine Vollblutspende. Im Einzelfall detailliert abzuklären ist die Spenderzulassung aber nach Zahnentfernungen (Ziehen, Ausgraben), nach Wurzelbehandlungen, bei Überkronen und Zahnfleischbehandlungen.
Operationen bzw. minimal invasive Behandlungen
Nach Operationen oder auch Endoskopien (z.B. Magen- oder Darmspiegelungen) und minimal invasiven Behandlungen (z.B. Leberfleck-Entfernung) ist die nächste Blutspende erst mit einem von der Art des Eingriffs abhängigen Zeitabstand möglich – in der Regel 4 Monate.
Tätowierung, Piercing, Branding
Die Anbringung von neuem Körperschmuck, z.B. Tätowierungen, Piercings, Ohrlochstechen, Brandings u.a.m. führt zu einem zeitlich befristeten Ausschluss von der Blutspende. Im Einzelfall muss berücksichtigt werden, ob es bei der Anbringung des Köperschmuckes zu unerwünschten Nebenwirkungen (Entzündung usw.) gekommen ist. Die Sperrfrist beträgt in der Regel 4 Monate.
Infektionskrankheiten, Kontakt zu Infektionserkrankten
Infektionskrankheiten (z.B. AIDS, Hepatitis u.a.m.) können u.a. durch Blutpräparate übertragen werden. Deshalb dürfen spendewillige Personen, die selbst von entsprechenden Infektionskrankheiten betroffen sind bzw. bei denen aufgrund der Lebensumstände bzw. persönlichen Kontakte ein erhöhtes Infektionsrisiko für solche Krankheiten besteht, nicht zur Blutspende zugelassen werden.
Bei einer weit zurückliegenden Hepatitiserkrankung kann eine Blutspende unter Umständen möglich sein.



Donnerstag, 1. August 2013

Die Halbzeitsieger stehen fest!


Unsere Glückwünsche gehen an den

Barleber Handballclub
wD Jugend
mit 47 Blutspendern

und an

SV Arminia `53 Magdeburg
F-Junioren 2
mit 5 Blutspendern





















Vertreter der wD Jugend, der Trainer Thomas Mertens des Barleber Handball Clubs 
und der EKF Geschäftsführer SteffenBorlich bei der Preisübergabe 

Mittwoch, 12. Juni 2013

Die Flut in Sachsen-Anhalt - Blutspende massiv betroffen!


Hochwasserkatastrophe: DRK sichert Patientenversorgung mit Blutpräparaten in Sachsen-Anhalt und Thüringen – noch halten die Blutreserven. 

Die Auswirkungen der verheerenden Hochwassersituation in weiten Teilen von 
Thüringen und Sachsen-Anhalt bekommt jetzt auch der DRK-Blutspendedienst zu spüren. Blutspendetermine müssen ausfallen, zu dem können viele Menschen nicht zum Spenden kommen, auch Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienst konnten nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie vom Hochwasser betroffen waren. Damit die Patientenversorgung mit Blutpräparaten weiterhin gewährleistet ist, werden die Bürger aufgefordert, die stattfindenden Termine wahrzunehmen.

„Allein in der ersten Juni Woche ist durch die hochwasserbedingten Ausfälle ein Rückgang des Blutspendeaufkommens in der Größenordnung von rund 1.000 Blutspenden zu erwarten“, kommentiert Nico Feldmann, Leiter der Blutspendeorganisation für Sachsen-Anhalt und Thüringen beim DRK-Blutspendedienst NSTOB, die Lage. „Für die Versorgung der Patienten mit aus Blutspenden hergestellten Blutpräparten werden in den medizinischen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt und Thüringen täglich 900 Blutspenden benötigt, deshalb versuchen wir kurzfristig alternative Termine auf die Beine zu stellen.“

Der DRK-Blutspendedienst NSTOB appelliert deshalb mit hoher Dringlichkeit an alle gesunden Bürger ab 18 Jahren, in den kommenden Tagen die angebotenen Blutspendetermine des DRK in den nicht vom Hochwasser bedrohten Gebieten wahrzunehmen und mit ihrer Blutspende die Versorgung von Patienten während der angespannten Lage abzusichern.

In den derzeit besonders von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Landesteilen von Sachsen-Anhalt und Thüringen kommt es zum Ausfall von Blutspendeterminen. Infolge des Hochwassers sind die folgenden Termine betroffen:

In Sachsen-Anhalt ausgefallen:
05.06.2013 – Bitterfeld
06.06.2013 – Magdeburg
07.06.2013 – Zeitz
05.06.2013 – Groß Rosenburg
07.06.2013 – Bernburg
07.06.2013 – Zeitz
11.06.2013 – Könnern
13.06.2013 - Iden


Aufgrund der sich zuspitzenden Lage hat sich EKF diagnostics entschlossen nicht nur Fuß- und Handballmannschaften, sondern Kinder- und Jugendmannschaften aller Sportarten zuzulassen.

Jede Blutspende zählt!
Meldet euch jetzt an und geht zur Blutspende!






EKF sucht Blutspender

EKF diagnostics auf der Gewerbemesse Ostfalenpark in Barleben
EKF diagnostics nimmt an der "Langen Nacht der Wissenschaften" in Magdeburg teil.

Donnerstag, 18. April 2013

1. Mai 2013 - Der Startschuss ist gefallen!


Welche Mannschaft findet die meisten Blutspender und gewinnt das 1000,- Euro Sponsoring? 

Zum ersten Mal startet die EKF-diagnostic GmbH aus Barleben ihr Sport Sponsoring Projekt

„Mein Blut meiner Mannschaft“
Spielregeln und weitere Informationen unter: 
MeinBlutmeinerMannschaft.blogspot.de

Handball und Fußballmannschaften aus dem Kinder- und Jugendbereich von Vereinen aus Sachsen-Anhalt haben hier die Möglichkeit etwas Gutes für die Allgemeinheit zu tun und gleichzeitig eine Mannschaftsausrüstung zu gewinnen.

Teilnehmen ist ganz einfach: Anmelden, Blutspender für eure Mannschaft finden und gewinnen!
Also motiviert eure Eltern, Großeltern, Onkel, Tanten, Vereinsmitglieder, Fans und wen ihr noch so kennt.

 „Blut ist ein ganz besonderer Saft".
Nicht nur in Goethes Faust, sondern auch im wahren Leben. Fast jeder Mensch benötigt irgendwann in seinem Leben einmal eine Blukonserve. Trotz allen wissenschaftlichen und technischen Fortschritts ist es bisher nicht gelungen, Blut künstlich zu erzeugen. Um die in Deutschland benötigten 15.000 Blutspenden/Tag (Tendenz steigend) abzudecken, müssten etwa 6 % der Bevölkerung regelmäßig zur Blutspende gehen. Tatsächlich sind es derzeit nur knapp 3% der Bevölkerung, die Blut spenden gehen. Dabei sollte man denken, dass es im Interesse eines jeden liegt, regelmäßig 500 ml dieses überlebenswichtigen Elixiers zu spenden, den 80% aller Bundesbürger sind mindestens einmal in ihrem Leben auf eine Blutkonserve angewiesen.

Kinder und Gesundheit gehören zu den höchsten Gütern, die wir besitzen!
Unter diesem Aspekt entstand die Idee des EKF Sport Sponsoring Projekts. Die Affinität zur Gesundheit liegt wohl bei einem Produzenten von Medizintechnik in der Natur der Sache, die Verbindung zum Kinder- und Jugendsport war dann auch schnell geknüpft. Angeregt durch die sehr erfolgreiche Blutwette zwischen dem 1. FCM und dem SCM im Frühjahr 2008, wo knapp 7000 Fans für ihren Verein Blut spendeten, fanden wir schnell eine auf unser Anliegen passende Version.

Der aktive Sport gehört für Kinder und Jugendliche – jetzt mehr denn je – zu den wichtigsten Stützen des Heranwachsens.
Insbesondere in den Mannschaftssportarten werden nicht nur motorische Fähigkeiten geschult und angewandt, sondern auch im hohen Maß Einfluss auf die Persönlichkeitsentwicklung genommen. Teamgeist, Durchsetzungswillen und Toleranz werden hier geprägt und sind für die individuelle Entwicklung des einzelnen Kindes als auch für die Gesellschaft von unschätzbarem Wert. Schon heute prägen spielende Kinder immer seltener das Bild der Straßen. Gründe hierfür sind die strafferen Lehrpläne, Zeit- und Notendruck steigen. Den (multi-)medialen Verlockungen sind kaum noch Grenzen gesetzt. Der Beitrag den hier die vielen Sportvereine mit ihrer Kinder- und Jugendarbeit als Gegenpol leisten, kann nicht hoch genug gelobt werden und ist kaum zu honorieren. An dieser Stelle möchten wir einsetzen und einem Verein die Möglichkeit geben, für ein Team aus seiner Reihe eine Mannschaftsausstattung zu gewinnen.

Eines ist jetzt schon sicher: Es wird mehr als einen Gewinner geben!